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LeiTa – Lernen im Tandem | Patenprojekt | In der Schule mitkommen. Mitkommen in den Beruf. -


Wo ist LeiTa aktiv

  • Hauptschule 8. und 9. Schuljahr

    Die dringendste Aufgabe für LeiTa-Paten/innen ist der Übergang von der Hauptschule in den Beruf oder auf eine weiterführende Schule. Deshalb gilt es, zunächst Neigungen und Fähigkeiten der Schüler/innen abzuklären. Weitere Unterstützung ist nötig und möglich, wenn Praktikumsstellen zu suchen, Bewerbungen zu schreiben, Vorstellungsgespräche zu üben sind. Ohne gute Noten geht trotzdem nichts; also unterstützen LeiTa-Paten ihre Schützlinge auch schulisch

  • Grundschule und 5. bis 7. Jahr der Hauptschule

    Hier ist vor allem die Erweiterung des aktiven und passiven Wortschatzes notwendig, auch das Üben und Verfestigen des Schulstoffes.
    Spielerisch und durch Erkundungen in der Natur und in vielen Lebensbereichen soll der Horizont erweitert, Konzentration und Interesse gefördert werden. Der Zugang zur Kultur soll gepflegt werden (Bücherei, Kino, Theater u. ä.).

  • Internationale Vorbereitungsklasse

    In dieser Klasse erlernen die neu zugewanderten Schüler/innen (in der Mörikeschule ab 11 Jahren) die deutsche Sprache innerhalb eines Jahres so weit, dass sie entsprechend ihrer Fähigkeiten und Möglichkeiten in die Regelklassen eingestuft werden können. Hier sind unsere Paten und Patinnen besonders gefragt. Wichtig ist die Begleitung beim  Erlernen der Sprache und das Einführen in den neuen Lebensraum und die neue Kultur. Hier haben sich die Tandems oft als sehr hilfreich erwiesen, denn  der Pate oder die Patin stellen idealerweise eine wertvolle Brücke zwischen den Welten dar und helfen dem Kind hier anzukommen.

  • Weiterführende Schulen und Ausbildung

    Beim Übergang in eine andere Schulart oder in die Ausbildung ist die Begleitung der Paten sehr wichtig, damit die neue Anforderung bewältigt wird und Abbrüche nach Möglichkeit vermieden werden. Im Laufe der Zeit ist hier kein wöchentlicher Kontakt mehr notwendig, jedoch stehen die Paten/innen auf Wunsch zur Verfügung, was von den älteren Schülern/innen auch gerne genützt wird.